BIM! Alles klar, oder?

Willkommen bei smartBIM!

Der Einsatz von BIM scheint sowohl in der deutschen Bauindustrie als auch in der Forschung angekommen zu sein. Bei vielen Anbietern von CAD Software, bei Planungsbüros und bei ausführenden Unternehmen, taucht das Schlagwort BIM immer öfter auf.
Eine eindeutige Definition liegt diesem jedoch nicht zugrunde und auch auf Seiten der Lehr- und Forschungseinrichtungen herrschen unterschiedliche Begrifflichkeiten, welche im Zusammenhang mit BIM verwendet werden.
Einige implementieren BIM als Prozess, andere definieren es als Methode, Produkt oder Managementwerkzeug.

BIM?

Eigentlich ist BIM die Abkürzung für Building Information Modeling. Es ist eine neue Arbeitsmethode, um zukünftige Bauvorhaben mit einer besseren Kommunikation und Arbeitskoordination zu planen, zu realisieren und zu betreiben.
Wir, smartBIM, definieren BIM als einen integrierten Workflow, welcher auf der Kommunikation und Koordination von Modellen und deren Dateninhalten basiert.
Ein integrierter Workflow wäre z.B. ein fachübergreifender Austausch von Modellen und Daten, sowie eine permanente Kommunikation zwischen den Gewerken Architektur, Ingenieurbau, TGA, u.a..

Am Ende steht eine Verknüpfung der einzelnen Modelle zu einem digitalen mehrdimensionalen Modell, welches dann wiederum die Grundlage für Simulationen, Auswertungen, etc. darstellt.

Also handelt es sich also nicht nur um die Erstellung eines 3D Modells, sondern vielmehr um ein möglichst detailliertes Datenmodell und dessen Koordination.
Viele denken, die reine Erstellung eines 3D Modells ohne weitere Informationen reicht schon für eine BIM- fähige Planung aus. Unserer Meinung nach, fängt BIM aber hier erst an.

Um ehrlich zu sein,…

…bedeutet der Schritt in Richtung BIM aber auch das meistern der ein oder anderen Schwierigkeiten.
Die erste Herausforderung besteht nämlich meist schon darin, schon bei der Erstellung von Bauteilen möglichst viele Daten anzugeben oder anzubinden. Viele Anwender empfinden den Zeitpunkt im Projektablauf als viel zu verfrüht. Die zweite Herausforderung liegt in der ordentlichen Übergabe von Daten der einzelnen Disziplinen. Und zwar so, dass diese für eine korrekte Mengenermittlung, Kostenschätzung, Simulation oder Kollisionsprüfung genutzt werden können. Leider fällt man hier oft zu schnell auf altbekannte Formate zurück, die leider nicht zielführend sind.
Diese beiden sehr verbreiteten Herausforderungen bedeuten oft ein scheitern in der Praxis.

Der Grund dafür liegt an einem Halbwissen von BIM und einer mangelnden Strategie für die Zusammenarbeit.

Wir von smartBIM haben eine sehr große Erfahrung mit der Erstellung von Modellen und dem BIM-Datenaustausch. Gerne helfen wir ihnen bei der Integration von BIM und machen sie bereit für die Zukunft der Bauwirtschaft.

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